Sailing World Cup Enoshima: Zwei Medaillen für deutsche Segler im Olympia-Revier

Enoshima/Japan, 1. September 2019. Mit zwei Bronze-Medaillen und insgesamt vier Top-Ten-Ergebnissen hat die Segelnationalmannschaft den zweiten Olympia-Test im Monat August erfolgreich absolviert. Beim Auftakt der Weltcup-Saison 2019/2020 im japanischen Olympia-Revier von Enoshima standen die 49er-Segler Tim Fischer und Fabian Graf (Norddeutscher Regatta Verein/Verein Seglerhaus am Wannsee) sowie die 470er-Crew Frederike Loewe und Anna Markfort (Verein Seglerhaus am Wannsee/Joersfelder Segel-Club) mit Bronze auf dem Siegerpodest.

Als Sechste und als Achte machten die 470er-Segler Simon Diesch und Philipp Autenrieth (Württembergischer Yacht-Club/Bayerischer Yacht-Club) sowie die Nacra 17-Crew Paul Kohlhoff und Alica Stuhlemmer (Kieler Yacht-Club) das starke deutsche Gesamtergebnis perfekt. „Ich bin zufrieden“, sagte DSV-Sportdirektorin Nadine Stegenwalner in Japan, „zwei Medaillen und auch gute Ergebnisse bei den 470er-Männern und im Nacra 17 bedeuten ein Jahr vor den Olympischen Spielen 2020 einen guten Abschluss unseres Japan-Einsatzes.“

Beinahe hätten Tim Fischer und Fabian Graf, die schon bei der Weltmeisterschaft 2018 mit Bronze in die Weltspitze vorgedrungen waren, die Weltcup-Regatta sogar gewonnen. Die am Bundesstützpunkt in Kiel in Regie von Max Groy trainierenden jungen Skiffsegler waren in Japan als souveräne Spitzenreiter ins Finale gestartet, kenterten dann aber in einer starken Böe. Über die Medaille jubelten sie trotzdem. Der 24-jährige Steuermann Tim Fischer sagte: „Die Kenterung ist beim Gennakersetzen passiert. Die Böen gingen weit über die 20 Knoten und mit der Welle war es ein Lottospiel, ob man den Downwind überlebt oder nicht. Trotzdem haben es andere Teams besser hinbekommen als wir. Heißt also: noch mehr Training. Wir haben aber gezeigt, dass wir Medaillenkandidaten sind, wenn wir zu den Spielen geschickt werden. Die Bedingungen liegen uns sehr gut.“

Ähnlich sehen es die Berlinerinnen Frederike Loewe und Anna Markfort. Die 470er-Akteurinnen, die von Bundestrainer Marek Chocian trainiert werden, waren als Sechste mit nur noch hauchdünner Medaillenchance ins Finale gestartet und machten daraus tatsächlich noch eine Bronzemedaille. „Wir sind superglücklich, dass wir hier am Ende noch eine Medaille einsacken konnten“, berichtete Steuerfrau Frederike Loewe im Olympiahafen, „am Morgen haben wir uns noch fast lachend gesagt, dass wir dafür ja ‚einfach‘ nur das Medaillenrennen gewinnen müssen. Gesagt, getan! Uns hat das Ergebnis gezeigt, dass wir auch bei wenig Wind segeln können.“

Auch Simon Diesch und Philipp Autenrieth segelten mit Platz sechs im Weltklassefeld der 470er-Segler in Medaillennähe. Für die süddeutschen Schützlinge von Trainer Tytus Konarzewski bedeutete die gute wie konstante Leistung in der Sagami Bucht einen wichtigen Motivationsschub. Vorschoter Philipp Autenrieth sagte: „Es ist gut zu sehen, dass wir auch nach drei hochkarätigen Wettkämpfen und sechs Wochen Belastung noch performen können. Und das auf sehr gutem Niveau – eine wichtige Erkenntnis für unsere Qualifikation im Frühjahr. Außerdem zeigt es, dass wir uns hier im Revier immer besser zurechtgefunden haben. Es war eine lange und intensive Zeit in Japan. Wir haben unheimlich viel gelernt und erlebt. Das muss jetzt erstmal verarbeitet werden und dann geht’s ab ins Wintertraining.“ Für die deutschen 470er-Männer geht es im Frühjahr vor allem darum, den noch nicht gesicherten Nationenstartplatz für Olympia 2020 zu sichern.

Im Nacra 17 agierten Paul Kohlhoff und Alica Stuhlemmer gewohnt sicher in den Top Ten. Die Kieler Mixed-Katamaran-Crew hat sich zwar durch eine Kenterung um ein noch deutlich besseres Resultat als den achten Platz gebracht, sieht sich aber zu Recht auf gutem Kurs: „Wir können Medaillen gewinnen, wenn wir unsere beste Leistung abrufen. Das Gesamtpaket ist noch nicht ganz rund. Daran arbeiten wir hart“, sagt der 24-jährige Steuermann Paul Kohlhoff, der mit Alica Stuhlemmer bei Marcus Lynch trainiert. Das Olympiarevier schätzen die Kieler wie alle deutschen Segler. Kohlhoff sagt: „Es ist ein vielseitiges Revier für Alleskönner, in dem man sich gut anpassen können muss. Du muss einfach in allen Bedingungen stark sein.“

Profitiert haben alle deutschen Nationalsegler bei den Regatten in Japan in diesem Sommer vom frühzeitig geschaffenen Umfeld vor Ort. Paul Kohlhoff berichtete: „Unsere Container im Hafen sind wahnsinnig gut organisiert. Es gibt eine hervorragend ausgestattete Werkstatt und einen Raum für Teamtreffen und Erholung. Das haben wir dem DSV und dem German Sailing Team zu verdanken. Für uns Athleten ist das wirklich wertvoll.“

Weltcup 2019/2020 Enoshima

LASER RADIAL
1. Emma Plasschaert (BEL), 54 Punkte
2. Anne-Marie Rindom (DEN), 57 Punkte
3. Alison Young (GBR), 64 Punkte
16. Svenja Weger (Potsdamer Yacht-Club), 158 Punkte

LASER
1. Pavlos Kontides (CYP), 36 Punkte
2. Matthew Wearn (AUS), 57 Punkte
3. Jean Baptiste Bernaz (FRA), 62 Punkte
14. Philipp Buhl (Segelclub Alpsee-Immenstadt), 137 Punkte

470ER MÄNNER
1. Mathew Belcher/Will Ryan (AUS), 27 Punkte
2. Jordi Xammar Hernandez/Nicolás Rodríguez García-Paz (ESP), 37 Punkte
3. Kazuto Doi/Naoya Kimura (JPN), 47 Punkte
6. Simon Diesch/Philipp Autenrieth (Württembergischer Yacht-Club/Bayerischer Yacht-Club), 75 Punkte

470ER FRAUEN
1. Silvia Mas Depares/Patricia Cantero Reina (ESP), 44 Punkte
2. Nia Jerwood/Monique de Vries (AUS), 45 Punkte
3. Frederike Loewe/Anna Markfort (Verein Seglerhaus am Wannsee/Joersfelder Segel-Club), 58 Punkte
11. Fabienne Oster/Anastasiya Winkel (Norddeutscher Regatta Verein), 97 Punkte
12. Nadine Böhm/Ann-Christin Goliaß (Deutscher Touring Yacht-Club), 99 Punkte
17. Luise Wanser/Helena Wanser (Norddeutscher Regatta Verein), 130 Punkte

49ER
1. James Peters/Fynn Sterritt (GBR), 49 Punkte
2. Benjamin Bildstein/David Hussl (AUT), 49 Punkte
3. Tim Fischer/Fabian Graf (Norddt. Regatta Verein/Verein Seglerhaus am Wannsee), 52 Punkte
20. Justus Schmidt/Max Boehme (Kieler Yacht-Club), 101 Punkte

NACRA 17
1. Quentin Delapierre/Manon Audinet (FRA), 21 Punkte
2. Ben Saxton/Nicola Boniface (GBR), 22 Punkte
3. Ruggero Tita/Caterina Banti (ITA), 23 Punkte
8. Paul Kohlhoff/Alica Stuhlemmer (Kieler Yacht-Club), 44 Punkte

49ERFX
(ohne dt. Beteiligung)
1. Annemiek Bekkering/Annette Duetz (NED), 27 Punkte
2. Alexandra Maloney/Molly Meech (NZL), 36 Punkte
3. Julie Bossard/Aude Compan (FRA), 37 Punkte

FINN
(ohne dt. Beteiligung)
1. Nicholas Heiner (NED), 19 Punkte
2. Josip Olujic (CRO), 44 Punkte
3. Ioannis Mitakis (GRE), 47 Punkte

RS:X SURFEN MÄNNER
(ohne dt. Beteiligung)
1. Louis Giard (FRA), 48 Punkte
2. Kun Bi (CHN), 49 Punkte
3. Pierre Le Coq (FRA), 53 Punkte

RS:X SURFEN FRAUEN
(ohne dt. Beteiligung)
1. Yunxiu Lu (CHN), 37 Punkte
2. Katy Spychakov (ISR), 42 Punkte
3. Zofia Noceti-Klepacka (POL), 49 Punkte

Pressekontakt
Deutscher Segler-Verband e. V.
Christiane Perlewitz
Gründgensstraße 18
22309 Hamburg
Telefon: +49 40 63 20 09 11
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.dsv.org
www.germansailingteam.de

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AOK NordWest                                                      LSV Logo

 

LSV-Pressemitteilung 13/2019

Projektleiterin Johanna Katschke vom Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) stellte heute (26. August) gemeinsam mit Wilfried Paulsen, Serviceregionsleiter der AOK NordWest, und dem 1. Vorsitzenden des Vereins, Dr. Marcus Ott, im Rahmen eines Besuchs bei der Segler-Vereinigung Flensburg (SVF) die landesweite Aktion „Familien in Bewegung“ des Landessportverbandes vor. Zugleich erhielten alle Anwesenden einen persönlichen Eindruck von der praktischen Umsetzung der Aktion. In der Segler-Vereinigung Flensburg werden Eltern mit ihren Kindern erfolgreich unter dem Motto „Familien in einem Boot“ für die Sportart Segeln begeistert und gemeinsam in die Boote gebracht. Mit der Aktion „Familien in Bewegung“ wollen der Landessportverband und seine Partner in ganz Schleswig-Holstein weitere Familien zu gemeinsamen sportlichen Aktivitäten motivieren.

„Familien in Bewegung“ ist eine Aktion, die der LSV gemeinsam mit seinen Landesfachverbänden Aikido, Judo, Ju-Jutsu, Karate, Tischtennis, Pferdesport, Schwimmen, Segeln, Golf, Kanu, Badminton, Floorball, Tanzen, Tennis, Einrad, Handball, Hockey, Volleyball und Rudern durchführt. Partner dieses Projektes ist die AOK NordWest.

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von links:
Hans-Ludwig Lantzius – Stellv. Vorsitzender Seglerverband SH             .
Dr. Marcus Ott – Vorsitzender Segler-Vereinigung Flensburg e.V.
Johanna Katschke- Referentin Breitensport LSV SH
Familie Räker
Wilfried Paulsen – AOK NORDWEST-Serviceregionsleiter
Susanne Braas – 2. Vorsitzende SV Flensburg
Foto: Stefan Arlt – Referent für Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

Ziel ist es, Kindern und ihren Eltern in verschiedenen Sportarten die Möglichkeit zu geben, den Vereinssport gemeinsam als Familie zu erleben. Familien sollen angeregt werden, ihre gemeinsame Freizeit in noch größerem Maße für das sportliche Erleben zu nutzen. Dieses Angebot verbessert die konditionellen Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit und es werden die koordinativen Fähigkeiten optimiert. Vor allem aber fördert die Aktion die psychische Stärke der Kinder und den Zusammenhalt in der Familie.

LSV-Projektleiterin Johanna Katschke erläutert: „Eltern kommt eine zentrale Rolle zu, wenn es darum geht, Familiengesundheit zu fördern. Sie sind Vorbilder für ihre Kinder. Ob bei Ernährung, Bewegung oder Medienkonsum – Eltern geben den Ton an und schaffen damit gesundheitsrelevante Lebensbedingungen für ihre Kinder. Wenn Eltern sich viel bewegen, ihre Freizeit aktiv gestalten und mit ihren Kindern viel unternehmen, wirkt sich das positiv auf die Entwicklung und die Gesundheit der Kinder aus. Sie haben weniger Beschwerden und sind besser drauf.“

Wilfried Paulsen, Serviceregionsleiter der AOK NordWest, begründet das Engagement der AOK NordWest als Präventionspartner des LSV: „Wir möchten die Familien in Schleswig-Holstein zu einer gesünderen Lebensweise motivieren und unterstützen deshalb gern dieses Projekt. Denn gemeinsame Bewegung hält alle in der Familie gesund, bringt Spaß und sorgt auch für ein gutes Familienklima. Aus unserer AOK-Familienstudie wissen wir: Kinder, die regelmäßig gemeinsam mit ihren Eltern sportlich aktiv sind, entwickeln seltener Übergewicht und können besser mit Stresssituationen umgehen als Kinder, die sich nicht regelmäßig gemeinsam mit ihren Eltern bewegen."

Berichte zum SVF/LSV-Projekt "Familien in einem Boot"   .

fanden sich im Flensburger Tageblatt vom 29.08.2019

und im Flensborg AVIS vom 28.08.2019.

Das Angebot wird in Kursform mit zehn Einheiten von Vereinen in ganz Schleswig-Holstein angeboten. Die Teilnahme an diesen Kursen ist auch ohne Vereinsmitgliedschaft möglich. Teilnehmen können nicht nur „traditionelle Familienverbände“ oder Patchwork-Familien, sondern auch Mutter, Vater, Kind, Großeltern mit Enkelkindern, Lebensgemeinschaften oder aber auch Freunde und Partner aus einer Hausgemeinschaft.

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Segeltrainerin Silja Witt (re.) gibt Enna Kallweit (li.) Tipps beim Familiensegeln. Foto: Michael Staudt

Seit Projektstart 2013 beteiligten sich landesweit 132 Vereine mit insgesamt 266 Kursen an dieser Aktion. In Flensburg nimmt aktuell neben der SVF auch der Tennisclub Mürwik an der Aktion teil.

Text: Stefan Arlt, Landessportverband Schleswig-Holstein e.V., Pressesprecher

Über den HafenkapitänFrank Petry erreichte folgende Bitte die SVF:

 

Guten Morgen Peter,

Schicke doch bitte, wie in deinem Büro besprochen, die Information mit unserer Bitte an die Segelclubs, die Große Ochseninsel in der Zeit vom 22.08.2019 bis 14.09.2019 nicht anzufahren oder zwischen der Kleinen und der Großen Ochseninsel durchzufahren.

Du kannst mich mit meiner Mobilnummer gerne als Kontakt mit angeben.

Vielen Dank für deine Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,

Frank Grocholl
Motivaufnahmeleitung / Location Manager
Mobil: +49 (0) 172 / 9865402
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TOD VON FREUNDEN // DEATH OF FRIENDS

Produktionsbüro Berlin
Franks Filmproduktion GmbH
Genthiner Straße 08
10785 Berlin
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fon: +49 30 254 600 20

Rechnungsanschrift
LETTERBOX FILMPRODUKTION GMBH
Jenfelder Allee 80
22039 Hamburg

Liebe Segelkameraden an der Flensburger Förde

Wir nähern uns dem Besuch der dänischen Königin H.M. Dronning Margrethe II. und wie bereits in einem Mail an Euch angekündigt, brauchen wir, der Flensborg Yacht Club (FYC), Eure Unterstützung.

Es wäre wirklich schön, wenn wir gemeinsam mit den Segelvereinen an der Förde eine Ein- und Auslaufparade für sie gestalten könnten! Eben ein maritimes Willkommen in einer Hafenstadt und in einem der schönsten Segelreviere überhaupt. Genau dort an der Grenze zwischen Deutschland und Dänemark.

Vom dänischen Generalkonsulat in Flensburg sind nun die Ankunft- und die Abfahrtszeit der königlichen Yacht DANNEBROG bekannt gegeben worden.

Die DANNEBROG kommt am Dienstag den 3. September 2019 nach Flensburg und macht um 10.00 Uhr an der Schiffbrücke fest! Dafür sollten wir uns mit den teilnehmenden Schiffen um 9.00 Uhr in der Wasserslebener Bucht/Höhe Ostseebad treffen. Die königliche Yacht wird absolut pünktlich sein und wahrscheinlich schon in der Innenförde auf Warteposition liegen. Alle teilnehmenden Boote/Schiffe/Yachten sollten bitte wenn möglich (!) über die Toppen geflaggt sein und unter Motor fahren. Auch große Stander der teilnehmenden Clubs und Vereine könnten vorgeheißt werden um dem ganzen Bild etwas festliches und maritimes zu geben. Wir begleiten die DANNEBROG dann von dort in den Flensburger Innenhafen. Angeführt wird die Parade durch die Segelyacht HOLNIS (Bianca 27 mit dunkelblauem Freibord) aus dem FYC.

Am Freitag dem 6. September wird die DANNEBROG zwischen 16.30 und 17.00 von der Schiffbrücke wieder ablegen und Flensburg verlassen. Ich schlage vor, das die Teilnehmer der Auslaufparade um 16.00 Uhr im Innenhafen Richtung Hafenspitze liegen und warten. Auch hier bitte wieder, wer kann, über die Toppen flaggen. Sobald die königliche Yacht ablegt, werden wir diese aus dem Hafen raus begleiten.

Zur königlichen Yacht bitte unbedingt Abstand halten. Die Fahrmanöver der DANNEBROG sollten in keinem Falle behindert werden!

Und hier nochmals meine Bitte an Euch: Gebt eine Rückmeldung an mich (Mail) über Eure mögliche Teilnahme für einen oder besser noch beide Termine.

Sejlerhilsen
Kay von Eitzen
Formand/Vorsitzender
Flensborg Yacht Club

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