Nach der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 müssen wir sicherstellen, dass die Toiletten zweimal täglich dort mit Desinfektionsmitteln behandelt werden, wo Gegenstände bei Benutzung der Toiletten berührt werden.

Die Zeiten wären einmal um 13:00 Uhr und einmal um 17:00 Uhr, auch am Wochenende. Die Takelmeisterei verrechnet für alle 7 Tage insgesamt 8h Arbeisdienst.

Diese Tätigkeit gilt wahrscheinlich für längere Zeit. Bitte tragt Euch in die Liste ein, die im Sanitärgebäude hängt, falls ihr uns allen einen Dienst erweisen könnt. Alternativ ist es möglich, eine Kalenderwoche im Telefonat mit Ursula Rehberg abzustimmen (Tel. 0171 4949770) und seine Bereitschaft bekannt zu geben. Vielen Dank!

(Schlüsselübergabe fürs Wochenende erfolgt über Niko)

UnsereJugendHallo Vereinskameradinnen und Vereinskameraden,
hallo Freundinnen und Freunde der Segler-Vereinigung Flensburg,

wir, unsere Jugend, nehmen an einem Fotowettbewerb der NOSPA teil und möchten gerne für unsere Jugendabteilung Trikots gewinnen. Dazu brauchen wir aber eure Hilfe. Einmal nachsehen und für unser Foto abstimmen, damit wir die meisten Stimmen bekommen.

Trikotwettbewerb der Nord-Ostsee Sparkasse

Ebenso möchten wir euch darum bitten, den Wettbewerb euren Freunden und Bekannten bekannt zu machen und uns mit ihrer Stimme zu unterstützen: "Bitte teilen".

Wir möchten die Trikots für unsere Jugend der Segler-Vereinigung nach Hause holen!

Vielen, vielen Dank
Unsere Jugend in der Segler-Vereinigung

Hinweis: Die abgegebene Stimme wid erst gezählt, wenn im eigenen Postfach eine dort eingegangene E-Mail bestätigt wird.

Die Sportanlage der Segler-Vereinigung Flensburg e.V. (SVF) ist aufgrund der bis zum 03. Mai 2020 gültigen Fassung der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein aktuell geschlossen. Zur Sportanlage der SVF gehören Eigentums- und Erbbaupachtgrundstücke, Bootshallen, Vereinsheim, Sanitärgebäude, Nebengebäude und der eigene Sportboothafen.

Mit der Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein (SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung – SARS-CoV-2-BekämpfVO), verkündet am 1. Mai 2020, in Kraft ab 4. Mai 2020 ist eine Öffnung der Sportanlage unter Auflagen möglich. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 17. Mai 2020 außer Kraft. (Quelle: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/200501_VO_neu.html)

Die Öffnung der Sportanlage der SVF tritt nach Beschluss des Vorstandes mit folgenden Maßnahmenab bzw. Einschränkungen ab 04.05.2020, 13 Uhr in Kraft:

a) Die Sportanlage kann draußen für den Sport- und Trainingsbetrieb für den Freizeit- und Breitensport zur Ausübung Segelsports als kontaktfreie Sportart unter folgenden Bedingungen genutzt werden:

a. der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Sportlern untereinander und zu den Trainerinnen und Trainern ist stets zu wahren,
b. insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten sind Hygienemaßnahmen einzuhalten,
c. Umkleiden, Duschen, Gemeinschaftsräume (Menge Deck, Archivraum, Jugendräume etc.) und Gastronomie bleiben geschlossen,
d. weitere vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Segelsportfachverbänden entwickelte Empfehlungen werden vor Aufnahme des Sportbetriebs umgesetzt und vor Ort in schriftlicher Form zur Information der Nutzerinnen und Nutzer mit dem Hinweis auf deren Verbindlichkeit ausgehängt.

b) Die Herstellung der Benutzbarkeit des Bootes (Transport aus dem Winterlager, das Kranen oder Slippen und die weiteren Maßnahmen, um das Boot seetüchtig zu machen), die Benutzung des Bootes als auch das Einlaufen in den Hafen und das Auslaufen aus dem Hafen ist erlaubt.

c) Strom und Wasserversorgung ist gewährleistet.

d) Öffentliche und private Veranstaltungen sowie öffentliche und nichtöffentliche Zusammenkünfte und Ansammlungen jeglicher Art unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen mit mehr als den im Folgenden genannten Personen sind auf der Sportanlage untersagt: Aufenthalt in der Sportanlage ist nur allein, in Begleitung von im selben Haushalt lebenden Personen und einer weiteren Person gestattet. Kontakte zu anderen als den zuvor genannten Personen sind auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren und es ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.

e) Pkt. d) gilt nicht für das Zusammenkommen von Ehegatten, Geschiedenen, eingetragenen Lebenspartnern, Lebensgefährten, Geschwistern und in gerader Linie Verwandten.

f) Die Beherbergung zu touristischen Zwecken ist verboten. Die Übernachtung auf dafür geeigneten Booten im Sportboothafen wird eingeschränkt zugelassen, sofern es über sanitäre Einrichtungen verfügt.

g) Die Räume des Vereinsheims, die dem Gaststättenbetrieb zuzurechnen sind, bleiben geschlossen. Dies betrifft Saal, Kajüte, Tresenbereich, Garderobe und Toiletten.

h) Duschen und Gemeinschaftsräume der Sportanlage bleiben geschlossen. Toilettenräumen werden tagsüber geöffnet. Sie dürfen nachts nicht benutzt werden und sind zu schließen.

i) Für die Nutzung der Sportanlage sind folgende Hygienestandards zu gewährleisten:

a. Nutzer*Innen halten in der Sportanlage überall einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander, soweit sie nicht hilfs- oder betreuungsbedürftig sind, und zu den Beschäftigten ein;
b. Nutzer*Innen sowie Beschäftigte halten die Regeln zur Husten- und Nieshygiene ein;
c. Oberflächen, die von Nutzer*Innen häufig berührt werden, werden mindestens zweimal täglich desinfiziert; darüber wird taggleich eine schriftliche Dokumentation erstellt, die auf Verlangen dem zuständigen Gesundheitsamt ausgehändigt wird. Bei den genannten Oberflächen, die häufig berührt werden, kann es sich beispielsweise um Türgriffe, Wasserhähne oder Betätigungstasten für Klospülungen handeln. Eine Desinfektion hat an jedem Tag, an dem die Sportanlage geöffnet ist, mindestens zweimal zu erfolgen.

j) Die jeweils aktuellen Empfehlungen und Hinweise des Robert Koch-Instituts zur Vermeidung der Übertragung des Coronavirus SARS CoV-2 sind gebührend zu berücksichtigen. An zentralen Stellen ist durch deutlich sichtbare Aushänge in verständlicher Form hinzuweisen auf die Hygienestandards und die sich für die Sportanlage ergebenden Zugangsbeschränkungen.

 

gez.

Dr. Marcus Ott
1. Vorsitzender

Liebe Vereinsvertreter,

wir bitten Sie, den beigefügten Appell des 1. Vorsitzenden des SVSH auch an alle Ihre Mitglieder weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Segler-Verband Schleswig Holstein
[Absender der Nachricht im SVSH ist den Vorsitzenden bekannt]
 

SVSH grau

Liebe Segler in Schleswig-Holstein,

die gegenwärtigen Herausforderungen unserer Zeit verlangen von uns Einschränkungen der persönlichen Freiheit, wie wir sie alle noch nie zuvor erlebt haben. Dies setzt viele von uns unter hohe Anspannung und vielleicht auch Überforderung.

Hüten wir uns aber davor, uns als Segler in der Rolle eines Sonderopfers der gegenwärtigen Situation zu betrachten. Dies wird in Ansehung vieler anderer Sporttreibender, die derzeit noch überhaupt keine Perspektive für sich sehen können, der Lage nicht gerecht.

Wir als Segler-Verband Schleswig-Holstein arbeiten zusammen mit vielen unserer Mitglieder und gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Ministerien mit Hochdruck daran, für den Segelsport bestmögliche Lösungen in der gegenwärtigen Situation zu entwickeln. Das im Zusammenhang mit dem auf yacht.de erschienenen Artikel zu einem 3-Phasen Modell veröffentlichte Schreiben des Städteverbandes Schleswig-Holstein zeigt eindrucksvoll, mit wieviel Umsicht die verantwortlichen Akteure in den Ministerien versuchen, Gesichtspunkte aus allen denkbaren Betrachtungsrichtungen in ihre Entscheidungsfindung einzubeziehen. Dabei muss nicht jede Einschätzung auf eine ungeteilte Zustimmung treffen.

Genau dieses Schreiben hat aber etliche Segelkameraden veranlasst, sich direkt und ohne jedes Mandat an den Verfasser zu wenden. Die Lektüre mir heute anonymisiert zur Kenntnis gegebener Emails hat mich betroffen und fassungslos gemacht.

Ich sehe jeden Tag, welche Kärrnerarbeit gerade die Mitarbeiter unserer Geschäftsstelle leisten und das gilt genauso für unsere Gesprächspartner. Die von Seiten einiger Weniger geäußerten Schmähungen erreichen nichts als Verärgerung und bringen unser gemeinsames Bestreben und den Segelsport als Ganzes in Misskredit. Im Rahmen einer Regatta sähen die Wettfahrtregeln für vergleichbares Verhalten nur die Disqualifizierung nach Regel 69 vor.

Ich bitte Sie alle, in der gegenwärtigen Situation nicht die Nerven zu verlieren und uns weiterhin mit ihren Anregungen zu unterstützen. Haben Sie Vertrauen in die Urteilsfähigkeit und das Augenmaß der von Ihnen gewählten Vereins- und Verbandsvertreter. Und wenn einmal ein Gesichtspunkt in einer Verlautbarung keine Erwähnung findet, heißt dies nicht, dass er vergessen wäre. Der inhaltliche Streit um Sachfragen soll und muss sein, damit letztendlich eine gute Lösung gefunden wird. Aber er muss die Regeln von Respekt und Anstand immer beachten. Wer sich daran nicht hält, schadet der gemeinsamen Sache und verdient von uns allen ein „DSQ“.

 

Ich schließe meinen Appell mit dem Wunsch nach Mut und Zuversicht bei Ihnen allen (keep calm and carry on) und dem Zitat einer alten Dame:

„Wir werden uns wiedersehen“.

Ihr

Jan-Dirk Tenge
1. Vorsitzender SVSH

Liebe Mitglieder und Gäste,

die Vögel pfeifen es von den Dächern und die Segler bejubeln es in allen Foren dieses Landes: Die Landesregierung stellt in Aussicht, dass die Sportboothäfen ab Montag, 04.05.2020 wieder geöffnet und die Arbeit auf den Hafengeländen auch in Vereinen/Clubs erlaubt sein wird.

Vorbehaltlich der zeitgerechten Veröffentlichung einer entsprechenden Verfügung des Landes Schleswig-Holstein, wird die Segler-Vereinigung das Einkranen von Booten ab Montag, 04.05.2020 ca. 13 Uhr beginnen. Der Vormittag des 04.05.2020 bleibt Hafenmeister, Vorsitzenden und Takelmeisterei zur Verfügung, um evtl. Auflagen bzgl. Infektionsschutz, Hygieneregelungen, Bekanntmachungen, Absperrungen, o.ä. zu sichten und umzusetzen.

Die Kranreihenfolge, die Zeitabstände und die tägliche Menge von Kranvorgängen, tägliche Beginn- und Endezeiten von Kranvorgängen u.ä. Entscheidungen obliegen alleinig Hafenmeister und Takelmeister in gemeinsamer Abstimmung angesichts der jeweils zur Verfügung stehenden zeitlichen und personellen Kapazitäten. Bei Abwesenheit des Takelmeisters entscheidet der Hafenmeister vor Ort.

Verzögert sich die Herausgabe einschlägiger Verfügungen des Landes Schleswig-Holstein, verzögert sich die o.g. Zeitplanung analog.

Die Vorsitzenden, die Takelmeisterei

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