Die Sportanlage der Segler-Vereinigung Flensburg e.V. (SVF) ist aufgrund der bis zum 03. Mai 2020 gültigen Fassung der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein aktuell geschlossen. Zur Sportanlage der SVF gehören Eigentums- und Erbbaupachtgrundstücke, Bootshallen, Vereinsheim, Sanitärgebäude, Nebengebäude und der eigene Sportboothafen.

Mit der Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein (SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung – SARS-CoV-2-BekämpfVO), verkündet am 1. Mai 2020, in Kraft ab 4. Mai 2020 ist eine Öffnung der Sportanlage unter Auflagen möglich. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 17. Mai 2020 außer Kraft. (Quelle: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/200501_VO_neu.html)

Die Öffnung der Sportanlage der SVF tritt nach Beschluss des Vorstandes mit folgenden Maßnahmenab bzw. Einschränkungen ab 04.05.2020, 13 Uhr in Kraft:

a) Die Sportanlage kann draußen für den Sport- und Trainingsbetrieb für den Freizeit- und Breitensport zur Ausübung Segelsports als kontaktfreie Sportart unter folgenden Bedingungen genutzt werden:

a. der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Sportlern untereinander und zu den Trainerinnen und Trainern ist stets zu wahren,
b. insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten sind Hygienemaßnahmen einzuhalten,
c. Umkleiden, Duschen, Gemeinschaftsräume (Menge Deck, Archivraum, Jugendräume etc.) und Gastronomie bleiben geschlossen,
d. weitere vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Segelsportfachverbänden entwickelte Empfehlungen werden vor Aufnahme des Sportbetriebs umgesetzt und vor Ort in schriftlicher Form zur Information der Nutzerinnen und Nutzer mit dem Hinweis auf deren Verbindlichkeit ausgehängt.

b) Die Herstellung der Benutzbarkeit des Bootes (Transport aus dem Winterlager, das Kranen oder Slippen und die weiteren Maßnahmen, um das Boot seetüchtig zu machen), die Benutzung des Bootes als auch das Einlaufen in den Hafen und das Auslaufen aus dem Hafen ist erlaubt.

c) Strom und Wasserversorgung ist gewährleistet.

d) Öffentliche und private Veranstaltungen sowie öffentliche und nichtöffentliche Zusammenkünfte und Ansammlungen jeglicher Art unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen mit mehr als den im Folgenden genannten Personen sind auf der Sportanlage untersagt: Aufenthalt in der Sportanlage ist nur allein, in Begleitung von im selben Haushalt lebenden Personen und einer weiteren Person gestattet. Kontakte zu anderen als den zuvor genannten Personen sind auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren und es ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.

e) Pkt. d) gilt nicht für das Zusammenkommen von Ehegatten, Geschiedenen, eingetragenen Lebenspartnern, Lebensgefährten, Geschwistern und in gerader Linie Verwandten.

f) Die Beherbergung zu touristischen Zwecken ist verboten. Die Übernachtung auf dafür geeigneten Booten im Sportboothafen wird eingeschränkt zugelassen, sofern es über sanitäre Einrichtungen verfügt.

g) Die Räume des Vereinsheims, die dem Gaststättenbetrieb zuzurechnen sind, bleiben geschlossen. Dies betrifft Saal, Kajüte, Tresenbereich, Garderobe und Toiletten.

h) Duschen und Gemeinschaftsräume der Sportanlage bleiben geschlossen. Toilettenräumen werden tagsüber geöffnet. Sie dürfen nachts nicht benutzt werden und sind zu schließen.

i) Für die Nutzung der Sportanlage sind folgende Hygienestandards zu gewährleisten:

a. Nutzer*Innen halten in der Sportanlage überall einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander, soweit sie nicht hilfs- oder betreuungsbedürftig sind, und zu den Beschäftigten ein;
b. Nutzer*Innen sowie Beschäftigte halten die Regeln zur Husten- und Nieshygiene ein;
c. Oberflächen, die von Nutzer*Innen häufig berührt werden, werden mindestens zweimal täglich desinfiziert; darüber wird taggleich eine schriftliche Dokumentation erstellt, die auf Verlangen dem zuständigen Gesundheitsamt ausgehändigt wird. Bei den genannten Oberflächen, die häufig berührt werden, kann es sich beispielsweise um Türgriffe, Wasserhähne oder Betätigungstasten für Klospülungen handeln. Eine Desinfektion hat an jedem Tag, an dem die Sportanlage geöffnet ist, mindestens zweimal zu erfolgen.

j) Die jeweils aktuellen Empfehlungen und Hinweise des Robert Koch-Instituts zur Vermeidung der Übertragung des Coronavirus SARS CoV-2 sind gebührend zu berücksichtigen. An zentralen Stellen ist durch deutlich sichtbare Aushänge in verständlicher Form hinzuweisen auf die Hygienestandards und die sich für die Sportanlage ergebenden Zugangsbeschränkungen.

 

gez.

Dr. Marcus Ott
1. Vorsitzender

Liebe Vereinsvertreter,

wir bitten Sie, den beigefügten Appell des 1. Vorsitzenden des SVSH auch an alle Ihre Mitglieder weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Segler-Verband Schleswig Holstein
[Absender der Nachricht im SVSH ist den Vorsitzenden bekannt]
 

SVSH grau

Liebe Segler in Schleswig-Holstein,

die gegenwärtigen Herausforderungen unserer Zeit verlangen von uns Einschränkungen der persönlichen Freiheit, wie wir sie alle noch nie zuvor erlebt haben. Dies setzt viele von uns unter hohe Anspannung und vielleicht auch Überforderung.

Hüten wir uns aber davor, uns als Segler in der Rolle eines Sonderopfers der gegenwärtigen Situation zu betrachten. Dies wird in Ansehung vieler anderer Sporttreibender, die derzeit noch überhaupt keine Perspektive für sich sehen können, der Lage nicht gerecht.

Wir als Segler-Verband Schleswig-Holstein arbeiten zusammen mit vielen unserer Mitglieder und gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Ministerien mit Hochdruck daran, für den Segelsport bestmögliche Lösungen in der gegenwärtigen Situation zu entwickeln. Das im Zusammenhang mit dem auf yacht.de erschienenen Artikel zu einem 3-Phasen Modell veröffentlichte Schreiben des Städteverbandes Schleswig-Holstein zeigt eindrucksvoll, mit wieviel Umsicht die verantwortlichen Akteure in den Ministerien versuchen, Gesichtspunkte aus allen denkbaren Betrachtungsrichtungen in ihre Entscheidungsfindung einzubeziehen. Dabei muss nicht jede Einschätzung auf eine ungeteilte Zustimmung treffen.

Genau dieses Schreiben hat aber etliche Segelkameraden veranlasst, sich direkt und ohne jedes Mandat an den Verfasser zu wenden. Die Lektüre mir heute anonymisiert zur Kenntnis gegebener Emails hat mich betroffen und fassungslos gemacht.

Ich sehe jeden Tag, welche Kärrnerarbeit gerade die Mitarbeiter unserer Geschäftsstelle leisten und das gilt genauso für unsere Gesprächspartner. Die von Seiten einiger Weniger geäußerten Schmähungen erreichen nichts als Verärgerung und bringen unser gemeinsames Bestreben und den Segelsport als Ganzes in Misskredit. Im Rahmen einer Regatta sähen die Wettfahrtregeln für vergleichbares Verhalten nur die Disqualifizierung nach Regel 69 vor.

Ich bitte Sie alle, in der gegenwärtigen Situation nicht die Nerven zu verlieren und uns weiterhin mit ihren Anregungen zu unterstützen. Haben Sie Vertrauen in die Urteilsfähigkeit und das Augenmaß der von Ihnen gewählten Vereins- und Verbandsvertreter. Und wenn einmal ein Gesichtspunkt in einer Verlautbarung keine Erwähnung findet, heißt dies nicht, dass er vergessen wäre. Der inhaltliche Streit um Sachfragen soll und muss sein, damit letztendlich eine gute Lösung gefunden wird. Aber er muss die Regeln von Respekt und Anstand immer beachten. Wer sich daran nicht hält, schadet der gemeinsamen Sache und verdient von uns allen ein „DSQ“.

 

Ich schließe meinen Appell mit dem Wunsch nach Mut und Zuversicht bei Ihnen allen (keep calm and carry on) und dem Zitat einer alten Dame:

„Wir werden uns wiedersehen“.

Ihr

Jan-Dirk Tenge
1. Vorsitzender SVSH

Liebe Mitglieder und Gäste,

die Vögel pfeifen es von den Dächern und die Segler bejubeln es in allen Foren dieses Landes: Die Landesregierung stellt in Aussicht, dass die Sportboothäfen ab Montag, 04.05.2020 wieder geöffnet und die Arbeit auf den Hafengeländen auch in Vereinen/Clubs erlaubt sein wird.

Vorbehaltlich der zeitgerechten Veröffentlichung einer entsprechenden Verfügung des Landes Schleswig-Holstein, wird die Segler-Vereinigung das Einkranen von Booten ab Montag, 04.05.2020 ca. 13 Uhr beginnen. Der Vormittag des 04.05.2020 bleibt Hafenmeister, Vorsitzenden und Takelmeisterei zur Verfügung, um evtl. Auflagen bzgl. Infektionsschutz, Hygieneregelungen, Bekanntmachungen, Absperrungen, o.ä. zu sichten und umzusetzen.

Die Kranreihenfolge, die Zeitabstände und die tägliche Menge von Kranvorgängen, tägliche Beginn- und Endezeiten von Kranvorgängen u.ä. Entscheidungen obliegen alleinig Hafenmeister und Takelmeister in gemeinsamer Abstimmung angesichts der jeweils zur Verfügung stehenden zeitlichen und personellen Kapazitäten. Bei Abwesenheit des Takelmeisters entscheidet der Hafenmeister vor Ort.

Verzögert sich die Herausgabe einschlägiger Verfügungen des Landes Schleswig-Holstein, verzögert sich die o.g. Zeitplanung analog.

Die Vorsitzenden, die Takelmeisterei

Liebe Mitglieder,
liebe Gäste,

das Land Schleswig-Holstein hat am 18.04.2020 eine aktualisierte Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein veröffentlicht. Kurz zusammengefasst hat sich in Bezug auf unseren Vereins- und -anlagenbetrieb nichts verändert. Aufgrund der erneut zahlreichen Anfragen nach wahrgenommenen Lockerungen der Einschränkungen duch die Landesregierung, geben wir hier die Quellenangaben zu den aktuell gültigen Verordnungen, Erlassen und Verfügungen des Landes mit Datum vom 21.04.2020, 15 Uhr weiter. Bitte beachten Sie und beachtet ihr, dass möglicherweise zukünftig weitere neue Regelungen verfügt oder erlassen werden, sodass diese Liste lediglich den uns bekannten Sachstand zum Zeitpunkt 21.04.2020, 15 Uhr widerspiegelt.

  • Ersatzverkündung – Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein (in Kraft ab 20.04.2020 bis 03.05.2020). Siehe insb. §1, §3 Abs. (1) und §6 Abs. (3) Pkt. 6. und 8.

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/Landesverordnung_Corona.html

  • Bekanntmachung für Seefahrer 91/20 des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus (MWVATT) des Landes Schleswig- Holstein durch WSA Lübeck vom 21.04.2020. Gültig bis einschl. 03.05.2020.

https://www.elwis.de/DE/dynamisch/BfS/index.php?target=3&source=2&db_id=231236

  •  FAQ (häufig gestellte Fragen und Antworten) zum Betrieb von Sportboothäfen des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Referat Schifffahrt, Häfen, VII 441 vom 02.04.2020, 12:50 Uhr

https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/Dossier/freizeit.html

Link zur Datei

Ihre und eure Fragen richten Sie und richtet ihr gern an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der Vorstand

 Segeln muss ab sofort bundesweit wieder möglich sein! Um für das Segeln bundesweit vernünftige Regelungen zu erreichen, hat der DSV über das Forum Wassersport des Deutschen Olympischen Sportbundes eine entsprechende Initiative gestartet

Liebe Vereinsvertreterinnen und -vertreter,

die Corona-Pandemie bestimmt zurzeit in außergewöhnlicher Weise jeden Tag unser Leben. Auch für das Segeln gelten spezielle Vorschriften. Diese sind sie zum Teil von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und ständigen Änderungen unterworfen. So hatte zum Beispiel die Wasserschutzpolizei Berlin am 3. April 2020 Richtlinien für den Wassersport veröffentlicht, nach denen für uns Seglerinnen uns Segler vieles möglich gewesen war, was wir uns zu dieser Jahreszeit wünschen. Leider wurden diese Erlaubnisse schon nach drei Tagen vom Berliner Senat wieder zurückgenommen.

Um für das Segeln bundesweit vernünftige Regelungen zu erreichen, hat der Deutsche Segler-Verband (DSV) über das Forum Wassersport des Deutschen Olympischen Sportbundes eine entsprechende Initiative gestartet. Wir haben gegenüber der Innenministerkonferenz und den zuständigen Staatssekretären im Bundesministerium des Innern und des Bundesministeriums für Verkehr vorgetragen, was jetzt für unsere Mitglieder möglich sein kann und auch möglich sein muss.

Freizeitsegeln
Wir fordern, dass das Segeln, wenn es alleine, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit einer anderen Person (ohne jede sonstige Gruppenbildung) ausgeübt wird, unter den Begriff „Individualsport“ subsumiert wird. Damit fällt das Segeln, wie andere Wassersportarten auch, unter den Ausnahmetatbestand der Rechtsvorschriften zum Verhalten während der Corona-Krise. Dann ist Segeln als Aktivität an der frischen Luft mit vorstehenden Einschränkungen zulässig.

Arbeiten im Winterlager
Wir setzen uns dafür ein, dass alle vorbereitenden Arbeiten am Boot und insbesondere das Slippen und Kranen der Boote auch in unseren Vereinen erlaubt wird. Natürlich alles stets mit den Maßgaben, dass es dabei zu keiner Gruppenbildung kommen darf und dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Vereine und Hafenanlagen müssen dazu geöffnet werden. Eine Antwort der Bundesbehörden steht zum jetzigen Zeitpunkt leider noch aus. Sobald wir etwas Neues erfahren, lesen Sie es auf unserer Webseite www.dsv.org.

Trainingsbetrieb/Leistungssport
Darüber hinaus fordern wir, dass der Trainingsbetrieb für Leistungssportlerinnen und -sportler sukzessive auch über die bis jetzt getroffenen Vereinbarungen für Olympiastützpunkte hinaus erlaubt wird. Vorstellbar ist folgendes Szenario: As ersten Schritt schlagen wir vor, das Wassertraining in Kleingruppen mit bis zu drei Booten und maximal fünf Personen inklusive Trainer zu gestatten. Vor- und Nachbesprechungen sind im Nachgang online von zu Hause durchzuführen. Die Sanitärbereiche bleiben noch geschlossen. Wenn mehr als eine Gruppe von dem Vereinsgelände aus trainiert, sind die Anfangs- und Endzeiten des Trainings so zu legen, dass die verschiedenen Trainingsgruppen keine Kontaktzeiten haben – weder beim Auf-/Abbauen der Boote, noch auf der Rampe oder auf dem Vereinsgelände. Auf dem Wasser sind die Trainingsareale verschiedener Trainingsgruppen mit ausreichend Abstand zu wählen. Wenn vorhanden können Onboard-Kameras während des Trainings und im Nachgang für die Besprechungen eingesetzt werden.

Wir hoffen, dass alles möglichst schnell wieder anlaufen kann. Müssen aber auch dabei darauf verweisen, dass in den einzelnen Bundesländern und durch Allgemeinverfügungen der Gemeinden unterschiedliche Voraussetzungen gelten, auf die wir als Ihr Spitzenverband nur begrenzt Einfluss nehmen können.

Ihre Mona Küppers
für das Präsidium des DSV

Kontakt
Deutscher Segler-Verband e. V.
Gründgensstraße 18
22309 Hamburg
Tel.: 040 63 20 09 11
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.dsv.org

Aufgrund zahlreicher, sofortiger Meldungen haben wir inzwischen (15.04., 10 Uhr) ausreichend Freiwillige gefunden. Vielen Dank!

Liebes Mitglied,

wohnst du in Hamburg oder Umgebung und wirst mit Lockerung der Krisenregelungen im Mai oder Juni einmal nach Flensburg kommen? Und hast du noch Platz im Kofferraum, um eine Lieferung aus 22529 Hamburg-Lokstedt für unser Vereinsheim mitzubringen? Wenn du beide Fragen mit "ja" beantworten kannst, dann freuen wir uns auf eine Antwort an die Vorsitzenden zwecks Abstimmung von Ort und Zeit!

Dr. Marcus Ott
1. Vorsitzender

Unterkategorien

Zum Seitenanfang

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.